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Bavaria und Olympia 1896 – 2022

Biathletin Laura Dahlmeier holt 2018 in Pyeongchang Doppel-Gold. 1976 in Innsbruck sorgen „Gold-Rosi" Mittermaier und Eishockeystar Alois Schloder für sensatio­nelle Erfolge. Speerwerfer Klaus Wolfermann und Judoka Paul Barth erkämpfen bei den Olympischen Spielen 1972 in München vor begeistertem Publikum Edelmetall. Sie alle schaffen bayerische Sportmomente für die Ewigkeit.

Zum 50. Jubiläum der XX. Olympischen Spiele 1972 in München steht die Dauerausstellung im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg ganz im Zeichen des Sports. "Bavaria und Olympia 1896 – 2022" zeigt nicht nur die Medaillen und Souvenirs, sondern auch Sportausrüs­tungen erfolgreicher bayerischer Olympioniken im Origi­nal - vom Eishockey-Puck bis zum Viererbob.

Im Stadion-Kino im Kulturkabinett Sport gibt der eigens gedrehte Film „Bavaria und Olympia" Einblick in die spannenden Hintergründe olympischer Spiele in Bayern und bayerischer Olympiabewerbungen.

Weitere mediale Elemente enthält das Online-Angebot www.hdbg.de/bavaria-olympia

 

Die Sonderausstellung „Bavaria und Olympia 1896 – 2022"

12. Juli 2022 bis 15. Januar 2023
im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg, am Ende des Dauerausstellungsrundganges

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 9 − 18 Uhr

Führungen:
Informationen zu Führungen durch die Ausstellung finden Sie unter www.hdbg.de/führungen oder unter www.museumsfuehrung.stadtmaus.de
Für Informationen und Reservierungen melden Sie sich bei der Buchungshotline unter +49 (0)941 788 388 0 oder per E-Mail an museumsfuehrung(at)stadtmaus.de

 

Der Film zur Ausstellung von Michael Bauer

Bavaria und Olympia

Vom 12. Juli 2022 bis zum 15. Januar 2023 im Sportkino der Dauerausstellung

Heben Sie mit uns ab, von der Skisprungschanze in das verschneite Garmisch-Partenkirchen und vom Olympiaturm in das sonnendurchflutete Münchner Olympiastadion! In einer gut 21minütigen Dokumentation beleuchtet Michael Bauer die Olympischen Spiele, die unter ganz unterschiedlichen Vorzeichen bisher in Bayern stattgefunden haben.

Olympische Spiele 1936 und 1972
1936 missbrauchen die Nationalsozialisten die Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, um sich der Welt als vermeintlich friedliebende und international aufgeschlossene Gastgeber zu präsentieren.
Ganz anders München 1972: Die Spiele sollen heiter und bunt werden – die junge Bundesrepublik will sich der Welt als demokratischer Gegenentwurf zur NS-Diktatur vorstellen. Archivaufnahmen führen aber auch schmerzhaft vor Augen, wie unvorbereitet die Organisatoren das Attentat palästinensischer Terroristen auf die israelische Olympiamannschaft trifft.

Gescheiterte Bewerbungen
Den Schlusspunkt setzen die zuletzt gescheiterten Bewerbungen für Olympische Spiele in Bayern. Die wachsende Kritik an der Kommerzialisierung und der fehlenden ökologischen Nachhaltigkeit der Spiele zeigen, dass die Umsetzung der olympischen Idee überdacht werden sollte.

Hier präsentieren wir Ihnen einen Kurztrailer zum Film, den Sie vom 12. Juli 2022 bis zum 15. Januar 2023 im Sportkino der Dauerausstellung im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg anschauen können:

 

Eine „nachtlinie extra“ des BR zur Olympia-Ausstellung

Andreas Bönte, stellvertretender BR-Fernsehdirektor kam auf Besuch ins Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg und hat sich in einer „nachtlinie extra“ zusammen mit Direktor Dr. Richard Loibl auf olympische Spurensuche begeben. Beim Rundgang durch die Ausstellung begegneten sie auch Natalie Geisenberger, Rennrodlerin und sechsfache Goldmedaillengewinnerin.