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Neuanfänge

Heimatvertriebene in Bayern

Glaswaren aus Konstein im Landkreis Eichstätt, Nylonstrümpfe aus Immenstadt im Allgäu oder Back- und Puddingpulver aus Barbing bei Regensburg: Diese Produkte stehen für die Unternehmensgeschichten der Firmen Phönix, Kunert und Ernst Müller, erfolgreiche Gründungen von Heimatvertriebenen.

Nahezu zwei Millionen Flüchtlinge und Vertriebene kommen am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Bayern, das damals rund sieben Millionen Einwohner zählt. Ihre Integration wird zu einer der größten Herausforderungen der jüngeren bayerischen Geschichte.

Das Haus der Bayerischen Geschichte nimmt das Thema „Flucht, Vertreibung und Integration“ mit einer Sonderausstellung in der Bavariathek auf. Im Zentrum stehen neben den Unternehmensgeschichten Biogramme und Interviews von Zeitzeugen.

Die Sonderausstellung „Neuanfänge – Heimatvertriebene in Bayern“

15. September 2021 bis 15. April 2022
im Foyer der neu eröffneten Bavariathek am Donaumarkt 2 in Regensburg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 9 − 15 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 11 − 17 Uhr

Der Eintritt ist frei!

Kontaktdatenerfassung und 3G-Nachweis erforderlich.

Digitale Erzählung

Die digitale Erzählung „Neuanfänge“ bringt die Inhalte der Ausstellung ins Netz – angereichert um interaktives Kartenmaterial, Interviews mit Zeitzeugeninnen und Zeitzeugen und zahlreiche Fotos:
www.hdbg.de/neuanfaenge-online