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Jahrespressekonferenz 2019

Bilanz nach einem halben Jahr: Haus der Bayerischen Geschichte steuert mit seinem Museum in Regensburg auf 400.000 Besucher zu

Augsburg / Regensburg, 9. Dezember 2019. Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg hat sich innerhalb eines halben Jahres zum Publikumsmagneten entwickelt. Zum Jahreswechsel steuert das neue Museum mit Riesenschritten auf 400.000 Besucherinnen und Besucher zu. Davon waren 230.000 in der Dauerausstellung und 65.000 in der Bayerischen Landesausstellung „100 Schätze aus 1000 Jahren“. Insgesamt wurden zwischenzeitlich über 2.000 Führungen durch die Ausstellungen in Anspruch genommen und rund 10.000 Mal auf die digitalen Zusatzangebote des Mediaguides zurückgegriffen.

Goldauszeichnung für das neue Gebäude
Überzeugt von dem neuen Haus an der Donau zeigte sich im November die Jury des FIABCI Prix D´Excellence Germany: Das Haus der Bayerischen Geschichte gewann die Gold-Auszeichnung des renommierten Architekturpreises und nimmt 2020 auf den Philippinen an der Verleihung des FIABCI Prix D`Excellence International teil.

Bavariathek und Bayern in den 1920er Jahren: Das Programm 2020
In Regensburg wird es 2020 eine weitere Neuheit geben: Im Mai eröffnet mit der Bavariathek das medienpädagogische Schulungszentrum des Museums. Die Bavariathek bringt Bayerns Geschichte in den virtuellen Raum und bietet insbesondere Schulklassen vielfältige Möglichkeiten zum Forschen und zum Erstellen eigener Medien. Mit technischer Ausstattung vom Greenscreen über Schnittplätze bis zu Sprecherkabinen werden dort flexible Projekt- und Studioräumen als „virtuelle Werkbank“ bereitstehen. Einen ersten Eindruck vermittelt die Website www.bavariathek.bayern.

Eine neue Zeitreise steht ab 25. September 2020 im Donausaal bereit: Mit der Bayern-Ausstellung „Tempo, Tempo – die 1920er in Bayern“ wird mit Ausstellung und einigen Veranstaltungshighlights diese spannende Dekade des Aufbruchs und Umbruchs in den Mittelpunkt gerückt.

Mehr Informationen über das Haus der Bayerischen Geschichte finden Sie unter www.hdbg.de/museum