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Aktuelles

Pressemeldungen

Der Ballon steigt! Das Museum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg nimmt am 19. Mai den Betrieb wieder auf. Zum einjährigen Geburtstag am 4. Juni wird die Dauerausstellung um viele...

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Der Ballon steigt! Das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg nimmt am 19. Mai den Betrieb wieder auf. Zum einjährigen Geburtstag am 4. Juni wird die Dauerausstellung runderneuert. Als...

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Startschuss für spannende Schulprogramme im Museum

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Der Präsentator im Foyer

Im 17 Meter hohen, lichtdurchfluteten Foyer ist der bayerische Löwe das erste Objekt, auf das die Besucherinnen und Besucher treffen. Der drei Meter große bayerische Löwe war seit den 1960er-Jahren bei der Brauerei Löwenbräu als Sympathieträger angestellt. Seinen wohlverdienten Ruhestand verbringt er jetzt im Museum. Restauratoren haben ihn nun einer Kur unterzogen, Staub abgewischt, an manchen Stellen geflickt und neu aufpoliert. Einbringung und Aufbau in Regensburg waren aufwändig, jetzt aber sitzt er stolz an seinem neuen Platz.

Landtag und Autostraße

Der bayerische Kunstminister Bernd Sibler und Direktor Dr. Richard Loibl stellten am 24.04.2019 mit der Landtagsinszenierung und einem illustren Autokorso aus den 1950er- und 1960er-Jahren die Mitte der Dauerausstellung vor, die Ausstellungsabteilungen Demokratisierung und Wirtschaftswunder. Die Einbringung der Fahrzeuge war ein hoch aufwendiges Unterfangen und wurde von Direktor Dr. Richard Loibl persönlich begleitet. Werden Sie Augenzeuge in unserem kleinen Filmzusammenschnitt.

Gebrüll im Museum: Der Further Drache

Er ist wahrscheinlich der berühmteste bayerische Drache: "Tradinno", der größte vierbeinige Schreitroboter der Welt, der in Furth im Wald jährlich seinen großen Auftritt beim Drachenstich hat. Eine 1:1-Replik des Drachenkopfes wurde für das Museum angefertigt und installiert. Im Kulturkabinett "Ozapft is", das sich um Feste und Bräuche in Bayern dreht, hat der Drache nun seinen Platz gefunden.

Original Linde-Kältemaschine

Ein wahres Schwergewicht: Fast sechs Tonnen bringt die Original Linde-Kältemaschine auf die Waage. Mit 2,40 Metern Höhe, 5,30 Metern Breite und 2,10 Metern Tiefe ist das Exponat auch eines der größten in der Dauerausstellung im neuen Museum. Carl Linde experimentierte sechs Jahre lang, bis dieser Prototyp schließlich 1876 in der Maschinenfabrik Augsburg fertig gebaut und ab Januar 1877 in der Dreher’schen Brauerei in Triest eingesetzt werden konnte. Der geniale Erfinder revolutionierte die Bierherstellung und ermöglichte den Export bayerischen Bieres weltweit. Zum Pressetext

Ein Fünftonner schwebt ins Museum

Fünf Tonnen bringt die Lokomobile auf die Waage und ist damit das schwerste Objekt im Museum. Sie konnte nicht einfach mit einem Lastenaufzug an Ort und Stelle gebracht werden. Eine eigene Wandöffnung war dafür notwendig, die jetzt für immer geschlossen ist.

Die Lokomobile, gebaut von der Firma Lanz mit Produktionsstätten in Mannheim und Regensburg, stammt aus dem Jahre 1921 und hat einen weiten Weg hinter sich. Zunächst wurde sie in Bayern zum Dreschen eingesetzt und dann nach Südamerika auf eine Zuckerrohrplantage verkauft. Für das Museum ist sie nun zurückgeholt worden.

Und das ist die Dauerausstellung: Ein virtueller Rundgang

Fast 2000 Jahre im Panorama: Hinter den Kulissen der Produktion

200 Jahre Bayerische Verfassung

Christoph Süß gratuliert zum 200jährigen Jubiläum.