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Sammlung

Für die Nachwelt erhalten

Die Sammlung ist das Herzstück eines Museums: Eine nachhaltige Sammlung aufzubauen und zu pflegen gehört zu den wichtigsten musealen Aufgaben. Das Museum der Bayerischen Geschichte hat seine Sammlung gemäß seinem Konzept mit Schwerpunkt auf die Zeitspanne vom Beginn des Königreichs Bayern bis in die Jetztzeit gelegt. Damit entsteht zugleich ein Archiv der Zukunft. Im Fokus stehen die Demokratiegeschichte Bayerns, Erinnerungsstücke mit persönlichen Geschichten und besondere Objekte, die die jüngere Vergangenheit des Freistaats zeigen.

 

Bürgerbeteiligung

Zahlreiche Bürger haben sich seit 2012 am Aufbau der Sammlung beteiligt: Das Haus der Bayerischen Geschichte hat mit Sammelaufrufen Objekte zu verschiedenen Themen gesucht und über 1.500 Objekte erhalten. Zukünftig sollen diese nicht nur teilweise in Ausstellungen, sondern auch im Internet präsentiert werden.

 

Depot

Das Depot ist die zentrale Stelle der Sammlung: Hier werden die Objekte inventarisiert und unter konservatorischen Bedingungen aufbewahrt. Nur so können die Objekte für die Nachwelt erhalten werden. In Regensburg wird das Depot in direkter Nachbarschaft zum Museum in den Österreicher-Stadel ziehen.

 

Geschichten

Hinter jedem Objekt steckt eine Geschichte. Es ist uns wichtig, diese Geschichten zu dokumentieren und zu erzählen. So werden aus Gegenständen Erinnerungsstücke, die uns die Vergangenheit näher bringen und historische Ereignisse nachvollziehbar machen.

 

Zeitzeugen

Das Haus der Bayerischen Geschichte führt seit über dreißig Jahren zu unterschiedlichen Themen Zeitzeugeninterviews durch, die die Umwälzungen des 20. Jahrhunderts sichtbar werden lassen. Viele Videoausschnitte sind im Zeitzeugenportal online zugänglich.