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Aktuelles

Pressemeldungen

Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg ist ab dem 19. März 2021 von Freitag bis Sonntag voraussichtlich wieder geöffnet.

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Aufbauarbeiten an der Bayerische Landesausstellung 2021 „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“ in Regensburg starten.

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Bayerische Weihnachtsgeschenke aus dem Haus der Bayerischen Geschichte

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Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg ist bis auf weiteres geschlossen

Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg ist bis auf weiteres geschlossen.

Die für den 19.3. geplante Öffnung müssen wir aufgrund des Corona-Inzidenzwertes in der Stadt Regensburg zurücknehmen.

Unter den geltenden Bedingungen ist die Festlegung eines neuen Öffnungstermins für uns derzeit nicht planbar.

Bayernausstellung "Tempo, Tempo - Bayern in den 1920ern" online besuchen

Das Haus der Bayerischen Geschichte ist zurzeit geschlossen, aber unser Kurator Dr. Wolfgang Reinicke führt Sie in diesem Videoclip zu den Höhepunkten der Bayernausstellung "Tempo, Tempo - Bayern in den 1920ern".

DAS ist die Bavariathek

Am 12. Oktober wurde die Bavariathek in Regensburg eröffnet. Das museumspädagogische Schulungszentrum steht direkt neben dem Museum. Digitale Werkbank, außerschulischer Lernort, Greenscreenstudio: Was sich hinter dem Begriff "Bavariathek" verbirgt, und welche spannenden Projekte dort umgesetzt werden, zeigt der Film:

Großes Kino mit bayerischen Kabarettgrößen

Im Film "Wartessaal" mit bayerischen Kabarett-Promis - darunter Christoph Süß, Christian Springer, Max Uthoff, Helmut Schleich und Luise Kinseher - erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer ein Einblick in die 1920er Jahre. Einen Blick hinter die Kulissen zeigt der Trailer zum Film:

Objektriesen in Regensburg

Eine Zusammenfassung vom Einzug der schwersten und sperrigsten Exponate ins Museum können Sie hier erleben:

Aufbau Löwenbräu Löwe

Im 17 Meter hohen, lichtdurchfluteten Foyer ist der bayerische Löwe das erste Objekt, auf das die Besucherinnen und Besucher treffen. Der drei Meter große bayerische Löwe war seit den 1960er-Jahren bei der Brauerei Löwenbräu als Sympathieträger angestellt. Seinen wohlverdienten Ruhestand verbringt er jetzt im Museum. Restauratoren haben ihn nun einer Kur unterzogen, Staub abgewischt, an manchen Stellen geflickt und neu aufpoliert. Einbringung und Aufbau in Regensburg waren aufwändig, jetzt aber sitzt er stolz an seinem neuen Platz.

Landtag und Autostraße

Der bayerische Kunstminister Bernd Sibler und Direktor Dr. Richard Loibl stellten am 24.04.2019 mit der Landtagsinszenierung und einem illustren Autokorso aus den 1950er- und 1960er-Jahren die Mitte der Dauerausstellung vor, die Ausstellungsabteilungen Demokratisierung und Wirtschaftswunder. Die Einbringung der Fahrzeuge war ein hoch aufwendiges Unterfangen und wurde von Direktor Dr. Richard Loibl persönlich begleitet. Werden Sie Augenzeuge in unserem kleinen Filmzusammenschnitt.

Gebrüll im Museum: Der Further Drache

Er ist wahrscheinlich der berühmteste bayerische Drache: "Tradinno", der größte vierbeinige Schreitroboter der Welt, der in Furth im Wald jährlich seinen großen Auftritt beim Drachenstich hat. Eine 1:1-Replik des Drachenkopfes wurde für das Museum angefertigt und installiert. Im Kulturkabinett "Ozapft is", das sich um Feste und Bräuche in Bayern dreht, hat der Drache nun seinen Platz gefunden.

Original Linde-Kältemaschine

Ein wahres Schwergewicht: Fast sechs Tonnen bringt die Original Linde-Kältemaschine auf die Waage. Mit 2,40 Metern Höhe, 5,30 Metern Breite und 2,10 Metern Tiefe ist das Exponat auch eines der größten in der Dauerausstellung im neuen Museum. Carl Linde experimentierte sechs Jahre lang, bis dieser Prototyp schließlich 1876 in der Maschinenfabrik Augsburg fertig gebaut und ab Januar 1877 in der Dreher’schen Brauerei in Triest eingesetzt werden konnte. Der geniale Erfinder revolutionierte die Bierherstellung und ermöglichte den Export bayerischen Bieres weltweit. Zum Pressetext

Ein Fünftonner schwebt ins Museum

Fünf Tonnen bringt die Lokomobile auf die Waage und ist damit das schwerste Objekt im Museum. Sie konnte nicht einfach mit einem Lastenaufzug an Ort und Stelle gebracht werden. Eine eigene Wandöffnung war dafür notwendig, die jetzt für immer geschlossen ist.

Die Lokomobile, gebaut von der Firma Lanz mit Produktionsstätten in Mannheim und Regensburg, stammt aus dem Jahre 1921 und hat einen weiten Weg hinter sich. Zunächst wurde sie in Bayern zum Dreschen eingesetzt und dann nach Südamerika auf eine Zuckerrohrplantage verkauft. Für das Museum ist sie nun zurückgeholt worden.

Und das ist die Dauerausstellung: Ein virtueller Rundgang

Fast 2000 Jahre im Panorama: Hinter den Kulissen der Produktion

200 Jahre Bayerische Verfassung

Christoph Süß gratuliert zum 200jährigen Jubiläum.