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Gebäude

Museumskomplex an der Donau

Moderner Museumsbau im Welterbe, neue Wege in Regensburg: 700 m² Glas in 17 Metern Höhe – ein lichtdurchflutetes Foyer mit Blick auf den Himmel der Bayern erwartet den Besucher. Von der Donauseite her öffnet sich das Museum als Tor zur Altstadt und hat bereits im Erdgeschoß einiges zu bieten: eine typisch bayerische Wirtschaft mit Biergarten samt Kastanien, einen Laden mit breitem Sortiment und ein 360-Grad-Panorama. Zum Museumskomplex gehören das Gebäude der Bavariathek und der Österreicher Stadel.

Bavariathek

In der Bavariathek ist neben der Verwaltung das medienpädagogische Schulungszentrum untergebracht. Schulklassen, aber auch historisch interessierte Gruppen aller Art erhalten hier die Möglichkeit, Inhalte des Museums zu vertiefen und eigene mediale Projektarbeiten zu realisieren.

Depot: Österreicher Stadel

Im von der Stadt Regensburg frisch sanierten Österreicher Stadel ist das Depot des Museums zuhause. Hier ziehen unter anderem die zwischenzeitlich über 1.500 Objekte ein, die das Haus der Bayerischen Geschichte über verschiedene Sammelaufrufe und durch Spenden aus der Bevölkerung zusammentragen konnte.

Standort

Die Gebäude liegen am Donaumarkt, direkt in der Altstadt der UNESCO-Welterbestadt Regensburg. Ein Standort mit Geschichte.

Architektur

Für die Architektur von Museum und Bavariathek zeichnet das Frankfurter Planungsbüro wörner traxler richter verantwortlich, das im Jahr 2013 aus 254 Bewerbern den Architektenwettbewerb für sich entscheiden konnte.

Grundsteinlegung, Richtfest und Museumsvorschau

Drei große Meilensteine konnten bereits gefeiert werden: die Grundsteinlegung am 22. Mai 2015, das Richtfest mit Richtkrone am 10. Juni 2016 und am 9. und 10. Juni 2018 die Museumsvorschau am Festwochenende, bei der über 31.000 Besucher zum ersten Mal das Museumsgebäude besichtigen konnten.