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Das neue Erscheinungsbild

Das Haus der Bayerischen Geschichte steht für moderne Geschichtsvermittlung und ist seit Jahrzehnten bekannt für die erfolgreichen Bayerischen Landesausstellungen, die in jedem Jahr in einer anderen Region Bayerns zu einem spezifischen Thema der bayerischen Geschichte zu sehen sind. Zu den Ausstellungen in allen Winkeln des Landes kommt mit dem neuen Museum in Regensburg nun eine feste Station hinzu. Dies ist für das Haus der Bayerischen Geschichte der Anlass den eigenen Außenauftritt zu überarbeiten.

Dachmarkenstruktur

Das neue Erscheinungsbild soll klar den Absender „Haus der Bayerischen Geschichte“ kenntlich machen, der für alle Aufgaben des Hauses steht: Das sind die Bayerischen Landesausstellungen, das Museum in Regensburg, die Bavariathek in Regensburg sowie unter „Edition Bayern“ die breite Palette an Publikationen, die das Haus der Bayerischen Geschichte mit Katalogen und Magazinen herausgibt. In der Konsequenz wird mit dem neuen Erscheinungsbild eine Dachmarkenstruktur eingeführt.

Die Schmuckschrift

Dazu kommen Gestaltungselemente, die eine hohe Wiedererkennbarkeit für das Haus der Bayerischen Geschichte erreichen sollen. Das wichtigste Element ist die Verwendung einer Schmuckschrift als gestalterische Klammer für Ausstellungs- und Museumsmotive. Es ist in Anlehnung an die Verfassungsdokumente Bayerns eine Frakturschrift, die für das Fundament der Demokratiegeschichte des Landes steht. Die Frakturschrift wird von einer Raute begleitet, die sich auch im Logo des Hauses der Bayerischen Geschichte wiederfindet. In Kombination mit der neuen Hausschrift Museo Sans ergibt sich so ein Außenauftritt, der Tradition und Moderne plakativ vereint – mit Liebe zum Detail.