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  • Einblick in die Bayernausstellung "Tempo, Tempo - Bayern in den 1920ern"

    Tempo, Tempo

    Blick in die Bayernausstellung, wie sie im Haus der Bayerischen Geschichte zu sehen war.

    Ausstellung digital

  • Einblick in die Bayernausstellung "Tempo, Tempo - Bayern in den 1920ern"

    Tempo, Tempo

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    Ausstellung digital

  • Tempo, Tempo

    Blick in die Bayernausstellung, wie sie im Haus der Bayerischen Geschichte zu sehen war.

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  • Wartesaal

    Das Schauspiel zur Ausstellung

    Film schauen

Tempo, Tempo

Bayern in den 1920ern

Hinter den Kulissen

Am 29. Mai 2022 wurde die Ausstellung beendet.

Wartesaal

Das Schauspiel zur Ausstellung mit Kabarett-Promis aus Bayern

Großes Kino aus Bayern zu „Tempo, Tempo – Bayern in den 1920ern“:

Christoph Süß hinterfragt umringt von bayerischen Kabarett-Promis und Schauspielern des Münchner Volkstheaters das Geschehen der 1920er-Jahre. Auf schmucklosen Sitzbänken oder im vornehmen Salon trifft er auf unterschiedlichste Personen der Zeit: Mit dabei: Luise Kinseher als Hitler-Gegnerin, Helmut Schleich als konservativer Beamter, Max Uthoff als Vertreter der feinen Gesellschaft, Christian Springer als Freund und Verfechter von Ruhe und Ordnung.

Die Zeichen der Zeit
Nach Weltkriegsende, Revolution und der Ermordung Kurt Eisners weiß um 1919 niemand in München so recht, wie es weitergehen soll. Alle warten.. Die Zeiten stehen auf Auf- und Umbruch. Die Demokratie steckt in den Kinderschuhen, politische Radikalisierung von linker und rechter Seite bringt große Unsicherheit. Wer ist Freund und wer ist Feind? Inflation, Armut und Krankheiten heizen die angespannte Stimmung auf und das Tempo zieht an. Überall technische Neuerungen, Rekorde, Entdeckungen, das Lebensgefühl der wilden 1920er mit neuer Musik und neuer Mode. Ausschweifend wird gefeiert. Doch mit der Wirtschaftskrise 1929 kommt ein neuer Einbruch – es entsteht ein Nährboden für den Aufstieg der NSDAP.

Eine „Virtual Production“
Die Produktionsfirma jangled nerves ging für den Film neue Wege: So agierten die Schauspieler erstmals vor einer großen LED-Wand. Je nach Kamerastandort passen sich die wechselnden Hintergrundbilder der LEDs der jeweiligen Szene perspektivisch perfekt an. Somit sind die Aufnahmen inklusive der Spezialeffekte bereits beim Dreh vollständig im Kasten – ein virtueller „Schaukasten in die Vergangenheit“ und bewusster Teil der Inszenierung.